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ZDFzoom: Vorsicht Krabbe!

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Veröffentlicht von Doku Fan in Menschen Nahrungsmittel Essen Unternehmen
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Beschreibung

Schon lange werden Nordseekrabben nicht in Deutschland gepult, sondern häufig in Marokko. Und die Arbeiterinnen in den afrikanischen Firmen verdienen oft nicht einmal den Mindestlohn.

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Kommentare

  • Karin Nolte, 71 Jahre alt Eingetragen Herzlichen Dank für diesen Bericht, den ich gerade heute erst auf Phoenix sehe. Niemals werde ich auch nur noch eine Nordseekrabbe essen (ohnehin nur alle 2 Monate). Die Konzentration von Benzoesäure in einer Packung tötet eine Ratte. Und das ist von der EU erlaubt. Nicht zu fassen. Irrtümlicherweise dachte ich, die seien nicht so verseucht, Aber weit gefehlt. Auch der Fangvorgang ist schon eine Sünde. Dass sich ein Fischer nur für so was hergeben kann. Die holländischen Firmen sind ohnehin ohne Gnad. Ausbeuter. Ich wusste zwar schon zuvor, dass die Krabben in Marokko verarbeitet werden (unökologisch wegen des weiten Weges), aber dass die Frauen da auch noch so ausgebeutet werden, wusste ich nicht. Besser wäre doch, wir würden wenige Krabben in Deutschland fangen und auch in Deutschland puhlen. Dann würden die Krabben eben 3 x so viel kosten, aber man muss sie ja auch nicht jeden Monat essen, sondern es soll eine Delikatesse sein. Fleisch esse ich schon lange nur sehr wenig und nur vom Biobauern, auch bin ich sehr wählerisch mit Gemüse - möglichst, was es zu den Jahreszeiten gibt. Fisch aß ich gerne1 x die Woche - aber inzwischen werden Fische ja auch mit Phosphatlösung gespitzt schon auf den Cuttern , damit sie mehr wiegen. Hat man den sie dann in der Pfanne, schrumpfen .'<'.removeEvilAttributes('br /').'>' Es ist ein Trauerspiel. Wir Deutsche ruinieren uns selbst - auch das Wattenmeer mit der Krabbenfischerei und mit den japanischen Austern, die hier angesiedelt wurden und die es millionenfach gibt und die Muscheln nicht mehr leben lässt, die so wichtig sind für das Gleichgewicht.
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